www.ehealth-in-hessen.de

Stellen Sie sich vor, Ihre Rezepte sind schneller in der Apotheke und Ihre Medikamente sind schneller bei Ihnen. 
Wie Ihnen Telemedizin vor Ort helfen kann? Genau das erfahren Sie im E-Health Projektatlas.

Der Projektatlas ist im Aufbau und entsteht im Rahmen der E-Health Initiative Hessen, welche vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration initiiert wurde. Der Projektatlas soll die vielseitigen Aktivitäten in Hessen zum Thema Telemedizin und E-Health veranschaulichen und einzelne Projekte vorstellen, die mit digitalen Technologien eine Weiterentwicklung der gesundheitlichen Versorgung anstreben. Das Hessische Ministerium für Soziales und Integration möchte mit dem Atlas Impulse für die weitere Entwicklung und die Nutzung von Telemedizin und E-Health in Hessen geben sowie die Vernetzung der Akteure fördern.

Es können u.a. gute, modellhafte Ansätze in Anwendung, Forschungsprojekte und Initiativen aus Hessen aufgeführt werden zur

  • Verbesserung der Versorgungsqualität und/oder Behebung von Versorgungsdefiziten in Bezug auf den Patientennutzen
  • Verbesserung der Versorgungseffizienz
  • Optimierung der Zusammenarbeit innerhalb und zwischen verschiedenen Versorgungsbereichen, Versorgungseinrichtungen und Berufsgruppen
  • Interdisziplinäre und fachübergreifende Versorgungsmodelle
  • Übertragbarkeit der Erkenntnisse, insbesondere auf andere hessische Regionen oder Indikationen.
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Ihr Projektvorschlag

Sie sind an einem laufenden Telemedizin-Projekt in Hessen beteiligt?

Gerne können Sie Ihre Projektvorschläge für den Atlas direkt im Onlineformular eingeben.

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Eingetragene Projekte

BIPOLIFE A3: Ambulantes Monitoring mittels Smartphone bei Patienten mit einer Bipolaren Störung

Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie, Goethe Universität Frankfurt

Frankfurt am Main

Objektive Erfassung von Frühwarnzeichen (hypo)manischer oder depressiver Episoden im Rahmen der Bipolaren Störung mittels Smartphone. Anhand des Kommunikationsverhaltens und der Bewegungsdaten von Personen mit einer Bipolaren Störung soll in der Studie ermittelt werden, ob sich solche Daten zur verbesserten Vorhersage erneuter affektiver Episoden eignen. Das Smartphone wird eingesetzt, um das Ausmaß der kommunikativer Aktivitäten (Telefonate, SMS), sowie das Bewegungsverhalten (zurückgelegte Wegstrecke, Schrittzähler) zu erfassen. Zudem gibt es eine monatliche Fremdeinschätzung des aktuellen psychopathologischen Status durch Ärzte/Psychologen. In der experimentellen Untersuchungsgruppe wird der behandelnde Arzt bei Über- oder Unterschreiten vordefinierter Schwellenwerte informiert und verschafft sich einen Eindruck darüber, ob das Prodromalstadium einer Episode vorliegt und die Behandlung ggf. angepasst werden muss.

Stand: unbekannt

Ansprechpartner

Prof. Dr. med. Andreas Reif

Direktor
Heinrich Hoffmann Str. 10, 60528 Frankfurt am Main, Germany
+49 69 6301 87300 Andreas.Reif@kgu.de

Das Projekt ist in Anwendung:

Bitte beachten Sie, dass dabei persönliche Daten an Open Street Map übertragen werden.
Weitere Hinweise dazu finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen